FORMATIERUNG: Standard | Vereinfacht     SEITE DRUCKEN      IMPRESSUM
Gedichte


Hier ist eine Auswahl der Gedichte, die Ihr uns geschickt habt. Wenn Ihr eigene Beiträge habt, könnt Ihr sie uns unter dem Menüpunkt schnelle Hilfe / Feedback zuschicken. Wir freuen uns auf Eure kreativen Werke; bitte habt aber Verständnis, dass wir nicht alle Beiträge ins Netz stellen können.

Die ersten 3 Gedichte spielen die Gefühlswelt einer 15jährigen SVV-Betroffenen wieder:

GlasClown

Ich trage eine maske . Ich zeige mich als clown. Und ein clown muss immer lachen , denn wer will einen weinenden clown ? Das ist nicht der zweck seiner existenz ...
existenz .. ich existiere , und zeige mich immer so wie ich will das andere mich sehen ..
ich denke ich habe an mir selbst versagt , deshalb opfere ich mich für andere auf , und lebe nur noch wirklich für die leute die mir absolut wichtig sind ..
ich bin wie ein stern , der nutzlos verbrennt und kein licht bringt..
etwas in mir kämpft , drängt nach draußen .. ich weiß noch nicht was es ist ..das ende oder ein neuer anfang ?

Es tut mir weh wenn man durch meine maske dringt, obwohl ich weiß dass es das beste für mich wäre , die maske abzulegen ...
doch ich kann meine eigenen gefühle nicht akzeptieren , und bin zu schwach ...

und ich sehe mein leben wie einen film , in dem ich keine meinung habe und mir eine beliebige rolle zugeschrieben wird..ich tue was ich denke was zu meiner rolle passt ..

ich habe mich selbst so oft enttäuscht .. deshalb gebe ich anderen leuten keine einblicke in meine gefühlswelt .. ich hasse es betrachtet zu werden wie ein gebilde aus kaltem stahl und glas ..man schaut hinein , unter weißer pergament haut fließt ein klare , kalte flüssigkeit .. wenn sie an die luft tritt gibt es eine chemische reaktion , und es entsteht wärme .. dieses gefühl ist unbeschreiblich , es vereint alle positiven momente in einem einzigen ...

ich weiß nicht ob es mein letzter winter sein wird, der schnee ist mein element , die kälte wärmt mich ..



I can't run anymore

I can't run anymore
its just too much for me
to carry on my shoulders
my way is breaking down in front of me
i am lying here on the floor
alone with no one there
i scream and cry and I want to die
the ache is incredible
I feel like ill with fever
and it's still getting deeper
it hurts,
like a hole in my body
my sorrow feels like a godness
it makes me feel
but it feels horrible
to lie there helpless
i want to become senseless
but I am still feeling how I am breaking down
every story has its end
every life has its end
I want to end it now!
But there is no way out for me
I have to hide how I feel
I have to smile
smile out in the world
there is no end in sight
a circle that never ends
a story that never ends
let it end!
Please,free me from this....
i need to bleed ..
Please free me..



Du und mein SVV

Rote Tränen tropfen von der Hand hinab,
ein rotes Rinnsal an der Ader.
Mein Leben fließt durch den Körper,und mit jedem Schnitt bricht es heraus.
Ich will es dir geben,will es dir lassen
nur du sollst in der Lage sein zu Teilen
zu Bestimmen, zu Verbinden
was zusammengehört..
Schwere Tropfen auf dem Boden,
Pfützen meines kurzen Glückes
die deine Blicke wiederspiegeln.
Die Verzweiflung lässt mich frei
ich gehe meinen Weg und breche entzwei
wo ich hin will weiß ich nicht
aber ich weiß dass du mich nie vergisst..



Die Zukunft

Quälende Zukunftsfragen
Möchtest du wissen was in einigen
Jahren ist?
Willst du das wirklich wissen?
Wir selbst bestimmen welchen Weg
wir gehen!
Wird es der Rechte sein?
Leg man uns Steine in den Weg
hinein?
Werden wir dann wirklich glücklich sein?
Immer wieder quälen uns diese Fragen,
Auf die niemand eine Antwort weiß.
So gut es geht leben wir in den Tag hinein,
denn alles was kommt ist noch Geheim.



Wie kann es sein...?!

Wie kann es sein, dass du mich so sehr verletzt, obwohl du niemals ein böses Wort zu mir sagtest?!
Wie kann es, dass du mein Herz brichst, obwohl du es immer so sehr gehütet und beschützt hast?!
Wie kann es sein, dass ich um dich weine, obwohl ich schon vor langer zeit, Meine tränen verloren habe?!
Wie kann es sein, dass ich dich noch immer liebe, obwohl du schon längst eine Andere im Kopf hast?!
Wie kann es sein?!
Wie kann es sein?!
Du sagtest mir, dass du mich für immer lieben wirst.
Ich sagte dir, dass ich dich für immer lieben werde...
Du hast dein versprechen gebrochen...
... ich aber nicht!!!!....Sad
Ich liebe dich für immer und ewig,
auf irgendeine weise werde ich immer Gefühle für Dich haben!!!...



es gibt 1000000 von feigen und verlogenen Menschen
wenn man erkennt, wie sinnlos es ist diesen Menschen
zu glauben oder zu vertrauen,
dass man sich das nur selber antut,
erst dann spürt man weder hass
noch fühlt man sich gequwält von ihnen,
sie sind es nicht wert,
die Frage nach dem warum sie so handeln
sinnlos,sie sind so und niemals zu ändern
und dann werden sie einem gleichgültig und egal,
sie berühren einen nicht mehr,
weil es besser ist sich ganz weit und fern von ihnen zu halten,
es sind zerstörerische Personen,
die nur an sich denken,
niemls rücksicht nehmen
und weder ein gewissen besitzen
noch ehrliches aufrichtiges gefühl.
Lasst sie ziehen
sie sollen sich an ihres gleichen messen!!




Dunkelheit

Lass dich nicht von der Dunkelheit
erdrücken.
Jeder Tunnel hat irgendwo ein
Ende und es wird wieder hell.



ARBEITSLOS
Ein Los ohne Arbeit,
ohne Arbeit nichts los.
Ziemlich losgelöst,
innerlich aufgelöst,
trotz allem lösbar.
Nichts ist hoffnungslos,
Dein Los ist Zukunft,
Dein Los als Chance.
Los!, blick nach vorn
lass nicht los,
auch Krisen machen gross!




An mein "Biest" namens Magersucht

Ich bin gefesselt an Dich,
Du bist wie ein Dämon in mir.
Ich kann nicht ohne Dich,
kann nicht weg von Dir.
Du machst mich kaputt,
siehst zu, wie ich langsam krepier.
Du kannst nicht von mir lassen,
und ich nicht von Dir.
Dafür werde ich Dich hassen!
Das schwöre ich Dir.




Der übermächtige Gegner

Du hast alles bestimmtund beeinflusst noch immer,
Du hast zerstört und es heilt nur langsam,
Du hast alle Kraft genommen und sie kommt nur langsam wieder,
Aber ich kämpfe gegen dich!!!

Alles hat sich nur um dich gedreht,
Alles Gedankengut hast du von mir gefordert,
Alles hast du in der Hand gehabt,
Aber ich kämpfe gegen dich!!!

Du warst Flucht und Anerkennung,
Du warst Liebe und Erfüllung,
Du warst Halt und Sicherheit,
Aber ich kämphe gegen dich!!!

Ich weiß du bist schlecht und zerstörst,
Ich weiß du bedeutest Einsamkeit und totale Abhängigkeit,
Ich hasse dich, auch wenn ich dich geliebt habe,
Aber ich kämpfe gegen dich!!!

Manchmal fühle ich mich schwach,
Manchmal fehlst du als Stütze,
Manchmal führst du mich in Versuchung,
Aber ich kämpfe gegen dich!!!

Du bist noch da und willst keine Ruhe geben
Du versuchst mich zurückzuholen,
Du bist sehr stark,
Aber ich kämpfe gegen dich!!!

Ich muss lernen ohne dich zu leben,
Ich muss lernen Gefühle zu erleben, die ich nie hatte,
Ich muss lernen wieder zu leben,
Ich muss lernen mich zu lieben.

Ich muss verlorene Freunde zurückholen,
Ich muss lernen Enttäuschungen nicht über dich zu verarbeiten,
Ich muss lernen nicht perfekt seien zu können,
Ich muss lernen mein und nicht dein Leben zu führen.


Momentan weiß ich nicht wer ich bin, aber ich kämpfe gegen dich!
Momentan bin ich verletzlich und beeinflussbar,aber ich kämpfe gegen dich!
Momentan bin ich voller Zweifel und Ängste,aber ich kämpfe gegen dich!
Momentan bin ich schwach und brauche viel Liebe und Schutz, aber ich kämpfe
gegen dich!

Ich kämpfe gegen dich, aber werde ich diesen Kampf gewinnen?



Gestatten Borderline

Guten Tag, der Herr, die Dame, gestatten Borderline, so ist mein Name.
Sie kennen mich nicht?
Das ist nicht schlimm.
Ich wird Ihnen erzählen, wer ich bin.
Eine Krankheit, doch man sieht sie nicht, aber trotzdem immer öfter man über sie spricht.
Wir Bordis sind wirklich ganz lieb, auch wenn wir oft verteilen Hieb, die nicht immer auf den Feind, sondern sehr oft gegen den Freund.
Dieser es gar nicht begreifen kann, wenn er doch lieb ist, was bleibt ihm dann?
Kommt er uns nah, ganz im Vertrauen, stoßen wir ihn weg, er soll abhauen.
Geht er fort, sind wir zerrissen, weil wir im Herzen ihn so vermissen.
Der Tod uns oft als Ausweg erscheint, doch dass bin net ich, die das meint.
Die Seele weint, das Herz trauert, das heißt aber nicht, dass es lang andauert.
Im nächsten Moment empfinden wir Glück und das an Borderline ist die Tück.
In einem fort hin und her gerissen kämpfen wir Bordis stets verbissen, um ein Quäntchen Glück und ein bisschen Frieden.
Sind wir doch Menschen, die auch wollen lieben.
Der grüßte Hass, uns selber gilt, wir können nicht umgehen mit uns mild. Stets wir uns messen am Extrem, dieser Weg nicht zählt zu den bequemen.
Oft erscheint uns das Leben so schwer, das wir sagen: „ Ich will nicht mehr!“
Die zweitel so stark an uns nagen, sind bei weitem fast nicht zu ertragen.
Die innere Qual und ohnmächtige Wut, nehmen uns gänzlich jeglichen Mut
Aggression, das erlebt manch einer, mit Absicht weh tun, dass will uns keiner.
Doch die Verzweifelung, die sich macht breit, bringt uns immer wieder so weit.
So können wir uns oft nicht spüren und das kann leider dazu führen, dass wir uns verletzen und uns schneiden, um so die Leere aus dem Geist zu vertreiben.
Der Schnitt, der macht keine Schmerzen, aber doch gibt es dann im Herzen, ein wenig Luft und das alleine, bringt und ein bisschen auf die Beine.
Schwarz und Weiß, dass ist unsere Welt.
Grau sich nicht dazugesellt.
Für andere ist das schwer zu verstehen, dass ist uns klar, doch man muss auch sehen, dass wir wahrhaftig die Täter nicht sind.
Sondern Opfer, uns diesmal schon als Kind.
Als Kind bereits übelst seelisch missbraucht, ist unser Glück als Erwachsene verraucht.
So sensibel wir auch sind, so eins ist klar, wir sind immer für die anderen da, gerade weil wir wissen, was es heißt, wenn die Seele leidet, uns zerreißt.
Können wir mitfühlen und in Nöten die verzweifelten Gedanken töten. Arrogant und borstig, so heißt es immer, doch das stimmt nicht, nie und nimmer.
Um vor innerer Qual uns zu retten, müssen wir uns hinter einer Fassade verstecken.
Wir tragen eine Maske, die uns schützt, doch die Frage ist, ob sie was nützt?
Schauen wir uns an, ins ehrliche ich, kommt von allein ganz unweigerlich – der innere Schrei, so will ich sein, und wieder wechseln zum trughaften Schein.
Dann reden die anderen mit uns wie mit jedem, aber das geht leider oft sehr stark daneben.
Denn allzu oft führt ein Wort mit unter, dass für uns die Welt geht unter.
Dass verstehen dann die anderen nicht und bringt sie aus dem Gleichgewicht.
Doch was sollen wir machen, um zu leben, um dennoch nicht zu viel von uns preiszugeben?

Dieses nachdenkliche Gedicht wurde von einer jungen Erwachsenen verfasst, die wir mal beraten durften.
Vielen Dank für Deine Offenheit!




Unterm Dach tanzen die Träume
Im ersten Stock lebt die Sehnsucht
Auf der Terrasse blüht an
Sonnentagen die Fröhlichkeit
Im Erdgeschoss wohnt die
Nüchternheit
Im Keller haust die Einsamkeit
Durchs Treppenhaus huscht auf und
Ab die Hoffnung


Das Glück
[/u]Siehst du das Glück, lauf`hinter her:
Sei dazu nicht - nicht zu träge
Bedenk - das Glück geht meist
recht eigenartige Wege.
Wenn du mit dem Laufen nichts erreichst,
so kriech, wenn man dich kriechen lässt.
Gib niemals auf, greif nach dem Glück.
Und hast du Schwein - dann halt es fest!


Es ist einfach loszufahren
Ohne einen Motor:
Es reicht, Lust darauf zu haben
Und zu wissen wie.
Als mein Motor im Leerlauf war,
haben Sie mir Flügel Wachsen lassen,
vorsichtig, vorsichtig,ohne aufzufallen...
und Sie haben mich fliegen lassen
vor allem haben Sie mich
den Himmel erreichen lassen
mit einfachen Worten
und ich habe mich aufgeschwungen
höher als zuvor
höher als alle anderen
denn jetzt hatte ich ihn berührt
den Himmel des Lebens!!![/align]


In der Schule des Lebens
lernt man das meiste in den Pausen


Der beste Aussichtsturm des Lebens ist die Gelassenheit


Wer nicht ab und an in sich geht,
trifft irgendwann dort niemanden mehr an.





Tränen

Sie kommen wenn du einsam bist,oder jemanden vermisst.
Sie gehen wenn dein Leben sinnvol ist.
Sie schleichen sich in deine Augen und laufen über deine Wangen,
später dann hat ein weißes Tuch sie aufgefangen.
Sie begleiten dich ein lebenlang,bei traurigem Gesang,bei Liebeskummer oder Schmerz doch eins sag ich dir jetzt:"HÖRE IMMER AUF DEIN HERZ"!!!



Kosmos der Gefühle

Gedanken kreisen, drehen sich rundherum
Hab wieder viel zu viel nachgedacht.
Wo ist meine Liebe geblieben?
Hab mich verirrt im
Kosmos der Gefühle,
auf der Suche in den Weiten meines Herzens.
Die Suche nach dem inneren Kern tief in meiner Seele
Hat mich ermüdet.
Erschöpft falle ich auf die Knie und fühle mich verloren.
Ich frage mich was ich tun soll, doch ich finde keinen Weg.
Kann das Glück nicht erzwingen und es hat den Anschein als liefe es vor mir davon.
Wer ist es der mir mein Herz genommen hat und mich
auf meiner Suche unermüdlich vorantreibt.
Mein Kosmos der Gefühle expandiert und zieht sich wieder zusammen.
Wer nimmt meine Hand und zeigt mir den Weg ins Glück?
Ich spüre Kälte, hab kaum Vertrauen, bin verunsichert.
Ich darf nicht aufgeben, muss den Weg finden.
Denjenigen finden der die Flamme meines Herzens in seinen Händen trägt.
In meinem Kosmos der Gefühle wird er das Gewirr vernichten das dort herrscht und meine Liebe wird von neuem entfacht.




Leid

Wer barfuß durch die Hölle ging,
kann schwer begreifen, daß man
auf der Erde Schuhe braucht.



Schmerz

Schmerz, du ungebetener Gast,

wie oft holst du mich aus tiefstem Schlaf,

um mir zu zeigen, daß du wieder da bist.

Am Tage verfolgst du mich auf Schritt und Tritt,

machst so manches Vorhaben zunichte.

Rücksichtslos zeigst du mir

stetig meine Grenzen.

Manchmal betäube ich dich,

was du mir später doppelt heimzahlst.

Wenn ich stumm werde,

weil du jede Freude,

jedes Lächeln in mir ersticktst,

wenn ich mich schließlich

in mich verkrieche,

können nur noch meine

stillen Tränen ausdrücken,

was ich fühle




Endstation

Vorbei...
gehasst, verdammt aus aller Welt
von allen Menschen gehasst, verabscheut und verachtet...
was ist bloß los mit dir...?
wer bin ich?
was bin ich?
sehe ich mich denn überhaupt noch?
der Spiegel meiner tiefen Seele ist schon längst in zwei gesplittet...
Hass kann ich nicht ertragen
fange an zu essen, zu fressen, zu kotzen
meine Haut...sie flucht,
weil ich den Tag wieder nicht geschafft habe
ich verabscheue mich so sehr
ich hasse alles um mich herum
ich hasse mich
hasse die Menschen die mir begegnen
Mein essen und die Art wie ich mich dabei Verhalte hasse ich Abgrundtief
ich versinke in meiner Welt
ganz alleingelassen
vertiefe mich in meiner Welt
suche nach dem etwas
suche nach mir
doch bis jetzt habe ich es nicht geschafft, dass
zu finden was mich befriedigt hat...
Menschen haben mich zu sehr verletzt und enttäuscht....
Mein essen ist zugleich mein Leben
es hat mich in der Hand - wie ein Band
ich bin enttäuscht von mir selbst
niemand versteht es
niemand kann es verstehen,
weil ich nicht die Kraft dazu habe jemanden an mich ranzulassen
es ist einfach vorbei....
zuspät...
Endstation...



hör auf damit, wie lange willst du mich quälen?
schau mich nicht so an, du musst mir nix erzählen
wie lang hab ich gewartet, gebetet, geweint?
für dich diese sinnlose texte gereimt?

warum musste es so kommen?
warum musstest du gehn?
warum lässt du mich mit tränen hier stehn?

mein herz zerbricht
siehst du die tränen in meinem gesicht?
ständig denke ich an dich
ich weiß du liebst mich nicht!
für dich bin ich ein kleine stern
irgendwo am himmel... ganz fern!
doch ich
ich brauche dich so sehr
für mich bist du die ganze welt
und noch viel mehr

warum konntest du nicht ehrlich sein?
fühl mich so leer, verachtet, allein...
meine gefühle sie interessieren dich nicht
du bist so anders
---liebst du nur dich selbst?---
verachtet, belogen, allein gelassen
für all diese dinge könnte ich dich hassen...

doch will ich einfach nur einmal mit dir reden..
leider steht für dich fest
es wird kein "wir" mehr geben!
warum hast du vergessen, vergessen was war
du bist so nah und doch nicht da!!




Vorbei...

Die Gedanken mit dir waren so schön, werde ich nicht vergessen,
die Gefühle, die ich für dich empfand, mit nichts zu messen.
Doch mein Herz ist erschöpft, ich fühl mich leer,
bin geschwächt, ich kann nicht mehr.
Nie konnte ich dir nah genug sein,
das tut weh, ich könnte weinen.
Mein größter Wunsch war es, dir meine Liebe zu gestehen,
doch er ist nicht wahr geworden, es ist nichts geschehen.
Du bist etwas, an das ich bis heute nicht ran gekommen bin,
hat mein Leben ohne dich überhaupt einen Sinn.
Ich werde den Schmerz irgendwann überwinden,
irgendwann werde ich meine große Liebe finden.
Und im Innersten da hoffe ich, das du es bist,
der mich wieder lieben lässt..



Hunger

Mein magen schreit: "Füll mich!"
Aber es ist das Herz,
das hungert nach Liebe, Wärme und Geborgenheit.
Vergebens.

Mein Magen schreit: "Füll mich!"
Aber es ist der Geist,
der dürstet nach Lob und Anerkennung.
Umsonst.

Mein Magen schreit: "Füll mich!" und schließlich fülle ich ihn.
Essen, essen, essen. Bis zum Übergeben.
Alles sinnlos.

Es ist die Seele, die nach Nahrung verlangt.
Ihre Schreie sind stumm. Ihr Leiden verborgen.
Ihre Sehnsucht unfassbar. Ihr Hunger ungestillt.



User Info

Wenn Du zum ersten Mal bei uns bist, registriere Dich bitte hier.

Registrierte Benutzer melden sich hier an:
Benutzername
Passwort

Chat-Termine

Nächster Chat am:
Montag 6. September 2010 von 20.30 Uhr bis 22.30 Uhr

Chats sind immer Montag, von 20.30 Uhr bis 22.30 Uhr



FORMATIERUNG: Standard | Vereinfacht     SEITE DRUCKEN      IMPRESSUM